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heute morgen _

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der umzug _

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der berlin pavillion am hansaviertel wurde 1957 als eingangs und infopavillion der interbau errichtet. nun enthält er einen burgerking. als ich nach berlin kam war er austellungsraum der preussischen porzellan manufaktur. mir ist lieber, er enthält whopper. so kann ich ihn als anonymer fastfoodkunde betreten, eine (zugegeben fragwürdige) mahlzeit einnehmen und gucken und zeichnen. _

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übers lange wochenende an die warthemündung, nach slonsk ins “dudek” ein kantiger trecker liefert holz. im supermarkt in slonsk kaufe ich wieder butterbrotpapier der einfachen sorte zum darauf malen. den kanal, den man mit geliehenem kanu entlangpaddeln kann, säumen weiden – in viele hat offenbar der blitz eingeschlagen. rostige hebevorrichtung eines schleusentores und das “dudek” im licht des letzten abends.… _

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der hut mit mac-book ist ein seltener anblick in dieser wlan-freien kneipe. die meisten sind stammgäste, wie der zeitungsverkäufer, der jeden abend ein pausenbier trinkt. _

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zunächst zum schülerkonzert der neuen musiklehrerin unserer kinder. dann kaffee draussen. die rosen sind bald verblüht. vom kuchen niedergestreckt sinke ich in die wiese und male gänseblümchen. _

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von einer toten auffahrt sieht man die angeschnittene kante des charlottenburger häusermeers. gewundene orange tunnel schlucken fußgänger und radfahrer. _

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